«Future Echo»: die wünschenswerte Zukunft  

Die digitale Innovation prägt den Menschen und die Gesellschaft heute und in Zukunft. Menschen erweitern dank technologischer Hilfsmittel kontinuierlich ihre Fähigkeiten und überschreiten die Schwelle zum Cyborg, Maschinen dagegen nehmen zusehends menschliche Züge an.

Welche Zukunft wünschen wir uns? Möchten wir mehr virtuelle Beziehungen oder mehr menschliche Nähe? Mehr digitalen oder analogen Besitz? Die repräsentative Umfrage «Future Echo», die von Volvo Schweiz gemeinsam mit der Future Society Association von W.I.R.E. entlang der sechs Kernthemen «Gesundheit», «Ernährung», «sozialer Austausch», «Bildung», «Konsum» und «Besitz» entwickelt wurde, ergründet genau dies. Sie zeichnet ein Bild jener Schweiz, wie sie sich die Bevölkerung für die Zukunft wünscht – und ermöglicht so die Entwicklung nachhaltiger, an den Bedürfnissen des Menschen ausgerichteter Innovation.

*Da die Umfrage offiziell bereits abgeschlossen ist, wird Dein Resultat das gesamtschweizerische Ergebnis nicht mehr beeinflussen.

Zusammenfassung der Resultate der «Future Echo»-Befragung von Volvo Schweiz und W.I.R.E.

Schweizerinnen und Schweizer wollen ihren Alltag nur gezielt weiter digitalisieren

Laut der «Future Echo»-Befragung von Volvo Schweiz und der Future Society Association des Think Thank W.I.R.E. sind Schweizerinnen und Schweizer in vielen Lebensbereichen technologischen Entwicklungen gegenüber vorsichtig eingestellt. Innovationen, die primär auf technische Machbarkeit ausgelegt sind, finden keine hohe Akzeptanz. So bevorzugen über 70 Prozent realen gegenüber virtuellem Besitz. Nur neun Prozent würden der Umwelt zuliebe auf künstlich hergestellte Lebensmittel zurückgreifen. Insgesamt sind Jüngere dem technologischen Fortschritt im Alltag gegenüber progressiver eingestellt als Ältere. Männer sind progressiver als Frauen. Zwischen Stadt und Land hingegen gibt es kaum einen Unterschied.

 

Stephan Sigrist, Gründer und Leiter von W.I.R.E., äussert sich wie folgt zu den Ergebnissen: «Die Untersuchung zeigt, dass die Menschen technologischem Fortschritt gegenüber wesentlich kritischer gegenüberstehen als oftmals angenommen wird. Mit Blick auf die Gestaltung des Innovationsstandorts Schweiz bedeutet dies, dass die Gesellschaft bei der Entwicklung von Innovation viel stärker einbezogen werden muss. Selbst bei zentralen Herausforderungen im Zusammenhang mit unserer Gesundheit oder Nachhaltigkeit, kann nicht davon ausgegangen werden, dass neue Technologien schlicht und einfach akzeptiert werden.»